SOC-Monitoring & Intrusion Detection
Wir überwachen Ihre IT-Umgebung kontinuierlich auf Anzeichen von Kompromittierungen — mit einem SIEM-Stack auf Basis von Wazuh und ELK, Integration Ihrer Microsoft 365 Audit-Logs und einer 24/7 Alert-Triage, die echte Vorfälle von Rauschen trennt. Angriffe werden erkannt, bevor sie eskalieren.
Warum ist SOC-Monitoring für den Mittelstand kritisch?
Erfolgreiche Angriffe bleiben im Mittelstand im Schnitt über 200 Tage unentdeckt. In dieser Zeit richten Angreifer ungestört Schaden an.
Angriffe bleiben tagelang unentdeckt
Ohne zentrales Log-Monitoring gibt es keinen Mechanismus, der ungewöhnliche Anmeldeversuche, laterale Bewegungen im Netzwerk oder ungewöhnliche Datenabflüsse in Echtzeit erkennt. Angreifer haben so freie Hand.
Zu viele Alerts, kein Signal im Rauschen
Rohe SIEM-Daten ohne Triage-Logik erzeugen Hunderte von Alerts täglich. Ohne erfahrene Analysten, die echte Vorfälle von False Positives trennen, nützt das beste Monitoring-System nichts.
Logs in Silos, kein Gesamtbild
Firewall-Logs hier, M365-Audit-Logs dort, Endpoint-Telemetrie irgendwo anders — ohne Konsolidierung in einem SIEM ist eine Korrelation von Ereignissen über verschiedene Systeme hinweg nicht möglich.
Unsere Leistungen im Detail
Von der Log-Konsolidierung bis zur aktiven Bedrohungserkennung — wir bauen und betreiben Ihr SOC.
SIEM-Aufbau mit Wazuh & ELK Stack
Wazuh als Open-Source-SIEM-Kern, ergänzt durch den ELK Stack für Visualisierung und Dashboards. Log-Quellen: Endpoints (Windows, Linux, macOS), Netzwerkgeräte (Firewalls, Switches), Active Directory und Cloud-Dienste. Konfiguration der Korrelationsregeln und Alerting-Schwellenwerte nach Ihrer Umgebung.
Microsoft 365 & Entra ID Log-Integration
Microsoft 365 Audit-Logs, Entra ID Sign-in-Protokolle, Defender-Telemetrie und Exchange-Transport-Logs werden direkt in das SIEM eingespeist. So werden verdächtige Anmeldungen, unmögliche Reise-Ereignisse (Impossible Travel) und Admin-Aktionen außerhalb der Geschäftszeiten sofort sichtbar.
Alert-Triage & Anomalie-Erkennung
Eingehende Alerts werden von unserem Analystenteam priorisiert und eingeordnet. Verhaltensbasierte Anomalie-Erkennung (UEBA) identifiziert ungewöhnliche Nutzermuster — etwa Zugriffe auf ungewöhnlich viele Dateien in kurzer Zeit, was auf Ransomware-Vorbereitung hindeuten kann.
Threat Intelligence Integration
Bekannte bösartige IP-Adressen, Domains und File-Hashes aus aktuellen Threat-Intelligence-Feeds werden kontinuierlich gegen Ihre Log-Daten abgeglichen. Verbindungen zu bekannter C2-Infrastruktur werden so unmittelbar erkannt und gemeldet.
Security Dashboard & monatliches Reporting
Ein zentrales Dashboard zeigt den aktuellen Sicherheitsstatus Ihrer Umgebung in Echtzeit. Monatliche Reports dokumentieren Ereignisvolumen, erkannte Anomalien, bearbeitete Alerts und Trends — als Grundlage für Entscheidungen und Compliance-Nachweise.
So setzen wir das um
Von der ersten Log-Quelle bis zum kalibrierten SOC-Betrieb — schrittweise, ohne Betriebsunterbrechung.
Log-Quellen-Inventar & Architektur-Design
Erfassung aller relevanten Log-Quellen, Planung der Datenflüsse und Dimensionierung der SIEM-Infrastruktur. Definition von Alerting-Anforderungen und Eskalationspfaden gemeinsam mit Ihnen.
Rollout & Baseline-Kalibrierung
Schrittweise Anbindung der Log-Quellen, initiale Kalibrierung der Korrelationsregeln. In den ersten Wochen wird die Baseline Ihrer Umgebung gelernt, um False-Positive-Raten zu minimieren.
Aktiver SOC-Betrieb
Kontinuierliche Überwachung, Alert-Triage durch unser Analystenteam und sofortige Eskalation bei bestätigten Vorfällen. Sie werden nur kontaktiert, wenn es wirklich relevant ist.
Kontinuierliche Optimierung
Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Erkennungsregeln, Integration neuer Log-Quellen bei Infrastrukturänderungen und monatliches Reporting für Ihren Sicherheitsüberblick.
Häufige Fragen zum SOC-Monitoring
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Sehen Sie, was in Ihrer IT wirklich passiert
Ohne Monitoring ist jeder Angriff unsichtbar — bis es zu spät ist. Lassen Sie uns gemeinsam bewerten, welche Log-Quellen bei Ihnen bereits vorhanden sind und wo blinde Flecken bestehen.
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